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Niederlage in Admont

TUS Admont – FC VIVAMAYR Ausseerland 4:1 (3:1). Tore: Dario Biljesko (5.), Tobias Nachbagauer (23.), Philipp-Curd Semlitsch (29.), Ahmedin Hujdur (63.); Christian Gamsjäger (44.). Ein Satz mit x, das war heute leider nix. Wenn wir in den letzten Wochen noch mit viel Pech an unserer eigenen Chancenverwertung gescheitert sind, so war es im heutigen Auswärtsspiel in Admont einfach klipp und klar zu wenig.


Durch Sperren, Verletzungen, berufliche Abwesenheiten auf das heftigste gebeutelt, musste der FCA heute quasi mit dem letzten Aufgebot anreisen, was aber keine Ausrede sein darf und soll. Mit dem ersten Torschuss gingen die Admonter bereits nach 5 Minuten aus einem Freistoß in Führung, leider war die Mauer schlecht postiert und der Schuss damit unhaltbar, auch in der Folge fand das Mulej-Team nicht ins Spiel, machte sich durch einfache Ballverluste das Leben selber schwer und es den Gesäusekickern viel zu einfach, sich ein ums andere mal durch unsere Reihen zu kombinieren. Trotzdem hätte Ali Pomberger mit einem Kunstschuss, einem Heber von der Mittellinie, der ganz knapp das Tor verfehlte , beinahe den Ausgleich erzielt. Anstatt dessen gelang den Hausherren Treffer Nummer 2 und 3, beide Male machten wir es ihnen viel zu einfach, wenn auch beide Tore schön herausgespielt waren. Kurz vor der Halbzeit wurde Christian Gamsjäger gut in Szene gesetzt, blieb trotz 2 Foulversuchen auf den Beinen und erzielte das 1-3, mit dem es auch in die Kabinen ging.


Nach dem Seitenwechsel hatte Jonas Kogler die große Chance aufs 3-2, welches das Spiel noch einmal spannend machen können hätte, auch ein Foulpfiff nach einem klaren Elferfoul an Ali Pomberger blieb aus. Danach waren wieder hauptsächlich die Admonter am Drücker und konnten noch einen vierten Treffer nachlegen, der Sieg war auch in dieser Höhe absolut verdient.


Fazit: Wir haben vor dem Spiel gewusst, dass es auch wegen der Personalsituation ein schwieriges Spiel werden wird, wir haben aber heute auch in den Zweikämpfen viel zu wenig konsequent gearbeitet, den Admontern viel zu viele Räume gegeben und so war es unter dem Strich einfach viel zu wenig, um etwas Zählbares mitnehmen zu können. Durch die anderen Ergebnisse rutschen wir schön langsam in eine Tabellenregion ab, wo wir auf keinen Fall hinwollten, jetzt müssen wir uns auch gemeinsam dort herausarbeiten, wo wir uns gemeinsam selber hingebracht haben. In den nächsten Wochen heißt es jetzt wieder, uns auf unserer kämpferischen Qualitäten zu besinnen, um jeden Zentimeter am Platz kämpfen und den Erfolg wieder erzwingen zu wollen.


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